Ich bin Bankkaufmann und Dipl. Betriebswirt und durchlief wohl eine sehr ungewöhnliche Karriere.
Nach der Hochschulreife hätte ich am liebsten Psychologie studiert. Niemand konnte was damit anfangen. Das ist doch brotlose Kunst, sagte mein Vater.
So begann wohl eine etwas ungewöhnliche Karriere als Banker. Als ich mich im Laufe der Jahre in der Hierarchie hocharbeitete - besser ausgedrückt "quälte", wusste ich schon immer im Innersten, dass ich das nicht das ganze Leben machen könnte. Denn ich wollte schon immer Menschen helfen. Jetzt ist es doch zu spät zum Studieren, sagten dann immer wieder Freunde und Bekannte. Und der Mut und die Kraft zum Neuen, der fehlte und große Existenzängste (Familie, Kinder und Haus...) kamen hinzu.
"...Doch unter dieser glanzvollen Hülle steckte ein zutiefst zerrissener Mensch, launisch, grüblerisch und sehr depressiv. Geplagt vom starken Schwindel, Ängsten und vielen schlaflosen Nächten und Verspannungen, Magen- und starke Kopfschmerzen, um nur einige meiner Symptome zu nennen..."
Ich hatte bis 2005 nie einen Therapeuten. Ich meinte mit allem allein klar zu kommen - jedoch kam ich zuletzt mit mir nicht mehr klar. So kam es, we es kommen musste - nach vielen Jahren als erfolgreicher Banker.
Kurz vor meinem 48. Geburtstag der endgültige große Zusammenbruch. Meine Depressionsschübe und anderweitiger Krankheitssymptome wurden immer stärker, so stark, dass ich sie selbst endlich wahrnehmen musste und auch nicht mehr nach "Außen" vertuschen konnte. Und so kam es, dass ich für insgesamt 26 Wochen in eine psycho-somatische Klinik eingewiesen wurde. In der Klinik begegnete ich meinem größten und wichtigsten Lehrer: "Meiner Krankheit".
"Immer wieder habe ich meine Therapeutin gefragt: Wann endlich lerne ich Geduld und Gelassenheit? Wann bin ich wieder Gesund und verschwinden diese Quaälgeister? Wann endlich kann ich wieder arbeiten? Ich denke, Sie müssen damit leben, sagte man mir zum Abschied".
Meine weltliche, äußerliche Karriere "nach Außen strahlender und erfolgreicher Banker" war damit beendet. Endgültig - Aus. Und das machte mir Angst - riesige Angst.
Jedoch hatte da bereits eine andere, im Grund genommen, "Innere Karriere" begonnen. Von extremen Existenzängsten geplagt, auf der Suche nach Besserung, beschäftigte ich mich mit vielen alternativen Heilrichtungen.
Die Begegnung mit Kinowa einem Schamanen aus der Mongolei brachte den Durchbruch. Ich wurde von der Schwere meiner Depression geheilt. Heute weiß ich, dass es nicht der Schamanische Heiler war, der mich heilte, sondern ich "mich Selbst", denn der Heiler steckt in jedem Menschen.
Ich lernte diese Fähigkeit zu nutzen, und damit zu arbeiten, zuerst innerhalb der Familie. Später ausgedehnt auf Freunde und Bekannte. Es war aber nicht meine Idee damit zu arbeiten und schon gar nicht es als Berufung anzusehen. Mein inneres Selbst hatte großen Widerstand dagegen und wurde zum größten Skeptiker. ("Ich bin doch Banker und Diplom-Betriebswirt und kein...").
Die Menschen, die mich aufsuchten, berichteten immer mehr von Besserungen und Heilungen.
Es waren dann meine Mitmenschen, die mich zu dem machten, was ich heute bin. Ein Mensch mit einem einzigartigen Wissen und Schatz an eigener Lebenserfahrung und dem Gespür für Energien.
Es dauerte dann noch eine kleine Ewigkeit bis ich das Geschenk, welches das Leben mir in der Form eines Talentes gab, auch wirklich annahm.
Die "innere" Karriere wurde zu einer "äußeren" Karriere, aber dieses Mal von der Kraft des Herzen getragen. Ich bin nun kein Skeptiker mehr und biete energetische Lebenshilfe für Körper, Geist und Seele an.
Mein Ergebnis:
Zuerst müssen "alter Ballast angenommen werden und Blockaden weg", dann kommen die Visionen, und dann die kreative Umsetzung im Leben, mit der Kraft des Jetzt im Leben - so könnte man den mir vermittelten Prozess in Kürze beschreiben.